Das Teilnehmerfeld für die Handball-EM 2018 ist komplett

DHB: Handball-Europameisterschaft 2022
Foto: D.roller.saparena / Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Die Qualifikation zur Handball-EM 2018 in Kroatien ist offiziell beendet. Das Teilnehmerfeld bestehend aus 16 Teams ist seit gestern fix. Mazedonien, Tschechien und Island lösten als letzte Teams ihr EM-Ticket.

Die Handball-EM 2018 in Kroatien rückt immer näher und näher. Mit der Beendigung der Qualifikation wurde gestern Abend der nächste Meilenstein erreicht. Das Teilnehmerfeld bestehend aus 16 Mannschaften ist nun fix. Neben Gastgeber Kroatien haben sich 15 weitere Teams sportlich für die EM-Endrunde qualifiziert. Tschechien, Island und Mazedonien lösten dabei als letzte Mannschaften am Sonntag ihr EM-Ticket.

DHB-Team reist mit einer weißen West zur Handball-EM 2018

Weltmeister Frankreich und Olympiasieger Dänemark haben sich bereits Mitte Juni erfolgreich qualifiziert. Die deutschen Handballer haben die Qualifikation als ungeschlagener Gruppensieger beendet und feierten gestern im letzten Gruppenspiel einen souveränen 29:22-Erfolg gegen die Schweiz. Das Team von Christian Prokop musste gegen die Eidgenossen auf zahlreiche Stars wie Uwe Gensheimer oder Patrick Wiencek, feierte dennoch seinen sechsten Sieg im sechsten Qualifikationsspiel.

Alle EM-Teilnehmer in der Übersicht:

Kroatien
Spanien
Deutschland
Schweden
Dänemark
Frankreich
Ungarn
Weißrussland
Serbien
Österreich
Slowenien
Montenegro
Norwegen
Mazedonien
Tschechien
Island

Am kommenden Freitag den 23. Juni findet in Zagreb um 19 Uhr die Auslosung der EM-Vorrundenphase statt. Dann steht auch fest auf wen und wo die „Bad Boys“ bei der EM 2018 in Kroatien treffen. Bereits heute gab der Europäische Handballverband EHF die Lostöpfe bekannt. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft gehört erwartungsgemäß zu den vier topgesetzten Gruppenköpfen:

Lostopf 1: Germany, Spain, Croatia, France
Lostopf 2: Denmark, Belarus, Sweden, FYR Macedonia
Lostopf 3: Norway, Serbia, Montenegro, Czech Republic
Lostopf 4: Hungary, Slovenia, Austria, Iceland