Anreise und Verkehrsanbindung zu den Handball-EM 2018
Du planst deinen Besuch bei der Handball-EM 2018 und fragst dich, wie die beste Anreise aussieht? Kein Wunder — bei großen Sportevents kann die Entscheidung zwischen Zug, Auto, Flug und Shuttle über Erfolg oder Stresslevel des Tages entscheiden. In diesem Beitrag dreht sich alles um die Anreise Verkehrsanbindung EM: von öffentlichen Verkehrsmitteln über Parkplätze bis zu Flughafentransfers. Du bekommst praxisnahe Tipps, checkbare To-dos und Hinweise, wie du pünktlich, entspannt und mit guter Laune am Stadion ankommst. Checke außerdem die konkreten Spielorte, die Lage der Arenen und die empfohlenen Anfahrtswege, damit du nicht vor Ort überrascht wirst; eine kurze Vorplanung spart Zeit und Nerven und hilft dir, entspannt in den Spieltag zu starten.
Wenn du vorab wissen möchtest, in welchen Städten und Arenen gespielt wird, lohnt sich ein Blick auf die Übersicht der Spielorte der Handball-EM 2018, denn dort findest du Entfernungen, Anbindungen und lokale Besonderheiten kompakt zusammengefasst. Für die Übernachtungsplanung ist die Seite mit den Unterkünfte für Besucher sehr nützlich: Sie zeigt Hotels und Pensionen in Stadion- und Bahnhofsnähe. Nutze zusätzlich die Statistiken zu Zuschauerzahlen Stadionstandorte Deutschland, um einzuschätzen, wie früh du ankommen solltest und wie stark die Verkehrslage wahrscheinlich sein wird.
Öffentliche Verkehrsmittel: Bus, Bahn und Transfer zu den Spielorten der EM 2018
Öffentliche Verkehrsmittel sind oft die cleverste Wahl — schnell, zuverlässig und umweltfreundlich. Viele Gastgeberstädte haben die Erfahrung, Großveranstaltungen zu managen, und rüsten ihre Netze mit Sonderfahrten und zusätzlichen Kapazitäten auf. Damit du das Maximum aus dieser Option herausholst, hier das Wichtigste im Überblick.
Warum öffentliche Verkehrsmittel meist die bessere Wahl sind
Staus, Parkplatzsuche, Parkgebühren — all das entfällt weitgehend, wenn du mit Bus oder Bahn anreist. Außerdem setzen Veranstalter und lokale Verkehrsunternehmen bei Turnieren wie der Handball-EM häufig auf Kombitickets oder vergünstigte Fahrten für Ticketinhaber. Du sparst Nerven und oft auch Geld.
Ein weiterer Vorteil: In vielen Städten werden für Events zusätzliche Zug- und Buskapazitäten bereitgestellt, sodass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass du ohne langes Warten ankommst. Und ganz ehrlich: Nach einem spannenden Spiel ist es viel entspannter, nicht noch im Stau zu stehen, sondern die Rückfahrt mit anderen Fans Revue passieren zu lassen.
Praktische Hinweise zu Bussen, Straßenbahnen und Regionalzügen
- Informiere dich vorab über Sonderfahrpläne an Spieltagen. Viele Betreiber veröffentlichen eigene Timetables für Veranstaltungen.
- Kombitickets prüfen: Manche Städte bieten Kombiangebote für Spiel- & Vekehrstickets — lohnt sich bei mehreren Fahrten am Tag.
- Achte auf die letzte Verbindung nach dem Spiel: Nachtverkehre sind begrenzt, plane ggf. Alternativen.
- Nutze Apps der Verkehrsunternehmen: Echtzeitdaten zeigen Verspätungen und Alternativrouten an.
Wenn du mit mehreren Personen reist, checkt gemeinsame Tickets: Gruppenrabatte gibt es häufig, und das ist preiswerter als Einzelbilletts. Außerdem: Achte auf spezielle Mitnahmeregeln für Fahrräder, Rollstühle oder Kinderwagen — besonders in Regionalzügen können Kapazitäten begrenzt sein.
Shuttles und Stadionbusse: Der letzte Schritt zur Arena
Viele Spielorte bieten Shuttleverbindungen vom Bahnhof, Park-&-Ride-Parkplätzen oder zentralen Umsteigepunkten. Diese Shuttle sind meistens auf die größten Ankunftszeiten abgestimmt — ideal, wenn du die letzte Meile ohne Stress überwinden willst. Tipp: Halte nach offiziellen Beschilderungen oder Personal Ausschau; sie sind oft die schnellste Route durch die Menschenmengen.
Falls du wissen willst, wie lange der Shuttle fährt: oft 10–20 Minuten vom nächsten Knotenpunkt. Beachte, dass die Rückfahrten nach Spielende oft überlaufen sind; hier hilft es, etwas Geduld mitzubringen oder eine spätere Verbindung zu planen, wenn du noch etwas Zeit hast und die Siegesstimmung genießen willst.
Autoanreise: Parkmöglichkeiten und Anfahrtswege zu den EM-Spielorten
Mit dem Auto zu fahren ist bequem, vor allem wenn du mit mehreren Leuten unterwegs bist und Klamotten, Essen oder Fanartikel transportieren möchtest. Allerdings: Großveranstaltungen verändern Verkehrsflüsse. Gute Vorbereitung ist also Pflicht.
Parken: Offizielle Plätze und Alternativen
- Offizielle Arena-Parkplätze: Diese sind zwar teuerer, aber am praktischsten. Früh da sein sichert gute Plätze.
- Park-&-Ride (P+R): Oft günstiger und stressfreier. Du parkst am Stadtrand und nimmst einen Shuttle oder öffentlichen Verkehr in die City.
- Private Parkhäuser: In Städten gibt es häufig private Anbieter; Preise und Verfügbarkeit variieren stark.
- Bewachte Parkplätze: Für Wertsachen besonders empfehlenswert, wenn du länger unterwegs bist.
Preise für Parkplätze variieren stark je nach Stadt und Lage — rechnet mit 5–20 Euro für Eventparkplätze, in einigen Metropolen auch mehr. Wenn du sparen willst, nutze P+R-Optionen und öffentliche Verkehrsmittel für die letzte Strecke; das reduziert Stress und oft auch Kosten.
Anfahrtswege und Verkehrssperrungen
Veranstaltungen bringen oft temporäre Sperrungen und Einbahnregelungen mit sich. Achte auf Ankündigungen der Stadt oder der Veranstalter. Nutze Live-Verkehrsinfos im Auto oder auf dem Smartphone und plane frühzeitig Ausweichrouten ein. Wenn möglich, vermeide die Hauptzufahrten 30–90 Minuten vor Spielbeginn — häufig staut es sich dort am stärksten.
Merke dir: GPS sagt dir die schnellste Route, aber nicht immer die beste Parkplatzlösung. Schau vorab auf die Arena-Webseite oder offizielle Fansites, dort stehen oft Vorrangwege für Anlieferungen, Fanbusse oder barrierefreie Zufahrten, die dir Zeit sparen können.
Fahrgemeinschaften und nachhaltige Mobilität
Fahrgemeinschaften sind eine smarte Lösung: Du teilst Kosten, reduzierst CO₂-Ausstoß und entlastest Parkflächen. Viele Fanclubs koordinieren Fahrgemeinschaften über Foren oder Social Media. Und: Nicht selten gibt es spezielle Fanparkplätze für organisierte Gruppen.
Wenn du besonders nachhaltig unterwegs sein willst, informiere dich über Carsharing-Anbieter mit elektrischen Fahrzeugen oder über Mitfahrplattformen. Einige Veranstalter fördern nachhaltige Anreisen mit vergünstigten Parkplätzen für Fahrgemeinschaften oder Rabatten bei Partnern — lohnt sich, nachzusehen.
Zuganbindung und Bahnhöfe: Tipps für Besucher der Handball-EM 2018
Die Bahn ist für viele Fans die entspannte Variante: kein Verkehr, kein Parkplatzstress und du kannst vor und nach dem Spiel anstoßen — legal und sicher. Hier ein paar Hinweise, wie du die Zugreise optimal planst.
Tickets, Reservierung und Sparpreise
Besonders bei Fernverkehrsstrecken lohnt sich frühes Buchen. Sparpreise sind oft limitiert. Wenn du sicher sein willst, nimm eine Sitzplatzreservierung dazu — besonders bei stark frequentierten Verbindungen. Viele Anbieter bieten spezielle Fan-Tarife oder Gruppenrabatte an; ein Blick lohnt sich.
Wichtig: Achte auf Stornierungsbedingungen und Änderungen — bei unvorhergesehenen Verzögerungen kann Flexibilität Gold wert sein. Eine Kombination aus Sparpreis und Reiserücktrittsversicherung ist für größere Fahrten oft sinnvoll.
Letzte Meile vom Bahnhof zur Arena
Nicht alle Arenen haben einen direkten Gleisanschluss. Rechne daher meistens mit einem kurzen Bus- oder Straßenbahntransfer oder einem Fußweg von 10–30 Minuten. Prüfe im Vorfeld die Umsteigeverbindungen, damit du nicht in letzter Minute hetzen musst.
Wenn du leichtheitshalber nicht laufen möchtest, recherchiere Taxi- oder Shuttlepreise vorab. In vielen Städten gibt es Festpreise für Kurzstrecken vom Bahnhof zur Arena — das lässt sich gut in die Budgetplanung einbauen.
Barrierefreiheit und Services
Wenn du mit Kinderwagen, Gepäck oder eingeschränkter Mobilität reist, informiere dich über Aufzüge, Rampen und barrierefreie Zugänge — sowohl am Bahnhof als auch im Stadion. Viele Anbieter haben spezielle Ansprechpartner, die bei der Planung helfen können.
Außerdem: Nutze die Services für mobilitätseingeschränkte Gäste, die oft kostenlose Begleitpersonen-Tickets, rollstuhlgerechte Plätze und bevorzugte Einlässe beinhalten. Ein kurzer Anruf beim Veranstalter vorab erspart oft viel Stress.
Flughäfen in der Nähe der Spielorte und Transfers für EM-Besucher
Für internationale Besucher sind Flughäfen der erste Kontakt zur Gastgeberregion. Von hier aus gibt es unterschiedliche Wege zur Arena — schnell, komfortabel oder günstig. Was du beachten solltest, damit der Transfer nicht zur Geduldsprobe wird, liest du hier.
Typische Transferoptionen vom Flughafen
- Direktzug: Manche Flughäfen haben Direktverbindungen in große Städte — schnell und zuverlässig.
- Fernbus: Oft günstiger, aber je nach Verkehrslage langsamer.
- Mietwagen: Gut für Flexibilität, weniger ideal bei engen Parkverhältnissen am Stadion.
- Taxi & Ride-Hailing: Komfortabel, aber kostenintensiver; ideal bei späten Ankünften.
- Organisierte Shuttle-Services: Manchmal von Veranstaltern oder Hotels angeboten; praktisch, wenn du im offiziellen Paket buchst.
Praktischer Tipp: Viele Flughäfen bieten kombinierte Tickets für Zug + Bus an, die du direkt am Schalter oder online bekommst. Das spart Nerven bei der Ankunft, vor allem, wenn du mit mehreren Gepäckstücken unterwegs bist.
Auf Kleinigkeiten achten: Visum, Gepäck und Zeitpolster
Internationale Anreisen bedeuten oft zusätzliche Zeit für Pass- und Gepäckkontrollen. Plane mindestens 60–120 Minuten Puffer ein, je nach Verbindung und Uhrzeit. Wenn du spät ankommst, checke vorher die Verfügbarkeit öffentlicher Verbindungen oder reserviere ein Taxi — besser als am Flughafen zu improvisieren.
Wenn du zwischen Ländern reist, denke auch an Roaming, Zahlungsmittel und internationale Kartenakzeptanz. Nicht überall sind deutsche Karten gebührenfrei nutzbar — ein kleiner Vorrat an Bargeld kann nicht schaden.
Routenplaner, Fahrpläne und praktische Tipps zur Anreise zur Handball-EM 2018
Je besser du planst, desto entspannter wird der Tag. Routenplaner, Fahrplan-Apps und eine einfache Checkliste sind deine besten Freunde bei der Vorbereitung. Hier gibt’s eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit ankommen wirklich Spaß macht.
Vor der Abreise: To-do-Liste
- Tickets checken: Spiel- und eventuell Verkehrsticket sind korrekt? Ausdruck oder digitales Ticket bereit?
- Routen prüfen: Gibt es Baustellen oder Sperrungen auf deinem Weg?
- Puffer planen: Mindestens 60 Minuten extra bei lokalen Anreisen, bei Flug- oder Zuganschlüssen entsprechend mehr.
- Wetter beachten: Regenschirm, warme Kleidung oder Sonnencreme — je nach Prognose.
- Notfallnummern: Hotel, lokale Verkehrsauskunft und offizielle Veranstalterkontakte parat haben.
Ergänzend: Speichere Treffpunkte auf deinem Smartphone und teile sie mit deinen Mitreisenden. Ein kleines Foto des Treffpunkts hilft oft, falls der Empfang schwächelt oder man sich in großen Menschenmengen kurz verliert.
Apps und Tools, die dir den Tag retten
Nutze mehrere Quellen: eine Karten-App für Navigation (z. B. Google Maps), eine lokale Verkehrs-App für Echtzeitinfos und die Website des Veranstalters für Sonderverkehre. Social-Media-Kanäle der Veranstalter oder Verkehrsbetriebe liefern oft die schnellsten Updates bei kurzfristigen Änderungen.
Weitere nützliche Tools: Verkehrsradiosender auf dem Smartphone, lokale Taxi-Apps für die Rückfahrt und Wetter-Apps für kurzfristige Kleidungstipps. Lade Offline-Karten, falls dein Netz schlappmacht.
Am Spieltag: Verhalten vor Ort
Sei lieber etwas früher da. So kannst du noch in Ruhe etwas essen, dich orientieren und Fotos machen — und bist nicht derjenige, der in der Menschentraube zum Einlass steckt. Achte auf beschilderte Eingänge, gehe wenn möglich getrennte Wege für Ein- und Auslass und folge den Anweisungen des Personals. Solltest du mit einer Gruppe unterwegs sein, vereinbare vorher eindeutige Treffpunkte für nach dem Spiel.
Denke daran: Sicherheitskontrollen können Flüssigkeits- oder Taschenregeln haben. Packe also nicht unnötig viel ein und vermeide verbotene Gegenstände wie große Glasflaschen oder Feuerwerkskörper. Wenn du unsicher bist, wirf vorab einen Blick in die Arena-FAQ.
FAQ: Häufige Fragen zur Anreise Verkehrsanbindung EM
Wie früh soll ich am Stadion sein?
Plane 60–90 Minuten vor Spielbeginn ein. So hast du Puffer für Einlasskontrollen, Wege und eventuell Fan-Aktionen vor dem Stadion.
Gibt es spezielle Fan-Shuttles?
Oft ja. Viele Städte richten Shuttles vom Bahnhof oder P+R-Plätzen zur Arena ein. Schau auf der offiziellen Event-Seite oder bei den lokalen Verkehrsbetrieben nach.
Was, wenn ich mein Verkehrsmittel verpasse?
Keine Panik: Informiere dich über alternative Verbindungen oder nutze Taxi-Apps. Falls möglich, kontaktiere Freunde oder deinen Fanclub — oft gibt es Leute vor Ort mit ähnlichen Plänen.
Wie komme ich am schnellsten zurück nach dem Spiel?
Plane die Rückfahrt im Voraus: Prüfe die letzten Verbindungen und nutze, wenn vorhanden, die offiziellen Shuttle-Angebote. Nach Spielen sind viele Verbindungen überfüllt, daher kann ein wenig Geduld helfen.
Ich reise mit Kindern. Was muss ich beachten?
Für Kinder empfehlen sich frühzeitige Sitzplatzreservierungen, kinderfreundliche Ein- und Ausgänge und ggf. spezielle Familienzonen in der Arena. Bringe Snacks, Getränke und eine kleine Beschäftigung mit — lange Wartezeiten lassen sich so leichter überbrücken.
Welche Gegenstände sind im Stadion erlaubt?
In der Regel sind kleine Taschen erlaubt, größere Rucksäcke werden oft kontrolliert oder untersagt. Informiere dich vorab über die genauen Regeln der jeweiligen Arena, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Abschluss: Mit System zur entspannten Anreise Verkehrsanbindung EM
Die richtige Mischung aus Planung, Flexibilität und Kenntnis der Optionen macht deine Anreise zur Handball-EM 2018 stressfrei. Nutze öffentliche Verkehrsmittel, wo es sinnvoll ist, überprüfe Shuttle-Angebote und reserviere bei längeren Strecken frühzeitig Zug- oder Flugtickets. Ein kleiner Extra-Puffer, ein durchdachter Plan B und die passende App auf dem Smartphone verhindern Hektik — und du kannst dich stattdessen voll aufs Spiel konzentrieren. Viel Spaß beim Mitfiebern und eine sichere Anreise!
Zum Schluss noch ein Tipp: Wenn du mehrere Spiele besuchst, notiere dir die besten Verbindungen und Parkplätze für jeden Spielort — Erfahrung zahlt sich aus. Und falls du nach dem Spiel noch die Stadt erkunden willst: Viele Gastgeberstädte bieten besondere Stadtrundfahrten oder Fan-Events an, die perfekt mit der Anreiseplanung kombinierbar sind. Gute Reise und viel Vergnügen bei der Handball-EM!


